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Geschichte

Die Gemeinde Malente liegt im west­lichen Teil des Kreises Ost­holstein und grenzt an den Kreis Plön. Sie gehört zu den so­genannten Groß­gemeinden und besteht aus dem zentralen Ort Bad Malente-Grems­mühlen mit seinen Orts­teilen Neversfelde und Rachut und den 9 Dörfern Benz, Kreuzfeld, Krummsee, Malkwitz, Neu­kirchen, Nüchel, Sieversdorf, Söhren und Timm­dorf. Das Gemeinde­gebiet umfasst eine Fläche von 6.906 ha. Es ist durch die Bahn­linie Lübeck-Kiel auch mit öffentlichen Verkehrs­mitteln gut erreichbar.

Der ca. 7.500 Einwohner zählende Haupt­ort wuchs, wie der Doppel­name erkennen lässt, aus zwei Orten zusammen. Malente, im Jahre 1215 erstmals erwähnt, war eine wendische Siedlung, die bis in die Mitte des 19. Jahr­hunderts unbedeutend blieb. Grems­mühlen hingegen, dessen Mühlen­anlage schon seit dem Jahr 1280 nachweisbar ist, besaß durch seine hervor­ragende Lage am Diek­see schon frühzeitig eine Be­deutung als Ausflugs­ort. Durch den Bau der Eisen­bahn­linie (1866) wurden beide Orte verkehrs­mäßig gut für den Tourismus erschlossen und ver­einigten sich später zu einem Ort.

Bad Malente-Gremsmühlen liegt auf der Land­brücke zwischen dem 560 ha großen Keller­see und dem 380 ha großen Diek­see, umgeben von Hügeln, Buchen­wäldern, im Herzen einer besonders reizvollen Land­schaft, der „Holsteinischen Schweiz”. Seit 1955 ist Malente-Grems­mühlen das nörd­lichste Kneipp-Heil­bad. 1996 erhielt Malente-Gremsmühlen das Prädikat „Bad”.

Zunehmend ist Bad Malente-Gremsmühlen auch im Bereich des Sports bekannt geworden. Seit jeher gehen ins­besondere von dem Sport- und Bildungs­zentrum des Landes­sport­verbandes und dem Uwe Seeler Fußball Park, der Fußball­schule des Schleswig-Holsteinischen Fußball­verbandes, viele Impulse sowohl in den Breiten- als auch in den Spitzen­sport aus.

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