Malente RSS-Feed Malente RSS-Feed Sun, 25 Aug 2019 18:09:40 +0200 Zend_Feed_Writer 1.12.3 (http://framework.zend.com) https://www.malente.de/aktuelles Pressemitteilung 31/2019 Fri, 23 Aug 2019 11:26:38 +0200 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1534 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1534  

Die Gemeinde Malente ist veranlasst ab sofort und bis auf Weiteres Stege oder sonstige Anleger, Badeinseln und Wasserrutschen sowie Sprungtürme der gemeindeeigenen Seen, die der Gemeinde Malente angehören, zu sperren.

Der Auslöser für diese Maßnahme ist ein Urteil des Bundesgerichtshofes. Hier wird aufgeführt, dass ohne die Beaufsichtigung der o.g. Anlagen ein erhöhtes Verletzungs- und Ertrinkungsrisiko besteht.

Die Gemeinde ist nicht in der Lage diese Aufsicht an den gemeindeeigenen Seen zu stellen. 

Ausgenommen von dieser Sperrung, ist das Strandbad am Dieksee.

Diese o.g. Regelung bezieht sich nur auf die Nutzung der o.g. Anlagen, gebadet werden darf an den o.g. Seen und Badstellen weiterhin.

 

Schmidt
Büroleitung
]]>
Asphaltierungsarbeiten in der unteren Lindenallee in Bad Malente-Gremsmühlen Fri, 23 Aug 2019 08:13:25 +0200 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1532 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1532  

 

Bürgermeisterin Rönck teilt mit, dass in der Zeit von Montag, 26.08.2019 bis einschließlich Mittwoch, 28.08.2019 in der unteren Lindenallee ab der Kreuzung Rosenstraße gesplittet wird. Es kann zu kurzzeitigen Vollsperrungen mit einer Wartezeit von bis zu 5 Minuten kommen.

Halteverbote werden aufgrund der Arbeiten eingerichtet.

Die Arbeiten beginnen am Montag in Höhe der Einmündung Rosenstraße/Lindenallee. Wir bitten daher alle Kraftfahrer am Montag in den Morgenstunden den Weg über die Schwentinestraße/Paulstraße oder Ringstraße/Bismarckstraße zu wählen, um in die untere Lindenallee zu kommen.

Wir bitten alle Fahrzeugführer und Anlieger sich auf die mit den Unterhaltungsarbeiten verbundenen Einschränkungen einzustellen.

(Tanja Rönck)
Bürgermeisterin
]]>
Gemeinde Malente wird Modellkommune für die Metropolregion Hamburg Wed, 24 Jul 2019 11:22:00 +0200 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1524 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1524 undefined

 

„Es war ein langer Weg, aber wir haben es geschafft", freut sich Tanja Rönck, Bürgermeisterin von Malente. Im Rahmen des Leitprojektes „Wohnen in der Metropolregion Hamburg – bedarfsgerecht, zukunftsfähig gemeinsam gestalten" wurden die Gemeinden in der Metropolregion Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein aufgefordert, sich als Modellkommune zu bewerben. Die Gemeinde Malente erkannte hier Chancen und stellte sich mit dem Projekt „Bedarfsgerechte Wohnqualitäten in der Holsteinischen Schweiz" vor. Und tatsächlich wurde die Gemeinde im Juni dieses Jahres als eines der acht Teilprojekte ausgewählt. Das dreijährige Projekt umfasst 210.000 Euro und wird mit 168.000 Euro gefördert. Die Finanzierung der Eigenmittel für das ehrgeizige Vorhaben in Höhe von 42.000 Euro bringt die Gemeinde Malente alleine auf.

„Die Teilnahme an dem Vorhaben der Metropolregion Hamburg bringt uns ein gutes Stück weiter, die Strategie `Unser Malente 2030´ voranzubringen und hilft bei der Umsetzung des IGEK-Leitprojektes `Wohn- und Zuzugsinitiative´", begründet die Bürgermeisterin ihr Engagement, „wir müssen auf die sich verändernden Zuzüge 60+ und damit dem Fehlen von jungen Familien und Berufstätigen in unserer Region reagieren. Insbesondere unsere Gemeinde muss sich zukünftig als moderner, komfortabler und generationsgerechter Standort mit bezahlbarem Wohnraum sowie als attraktives, naturnahes Urlaubs- und Naherholungsgebiet weiterentwickeln und platzieren."

Ziel des Teilprojektes ist es, für die Modellgemeinde die Nachfrage nach Wohnraum im ländlichen Raum zu ermitteln und abzubilden, Transparenz herzustellen, Potentiale zu entdecken sowie - daraus resultierend - nach Lösungen zu suchen, bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen. Dabei soll die Analyse nicht nur die Region Holsteinische Schweiz berücksichtigen, sondern auch das mögliche Entlastungspotential für die Zentren Hamburg und Lübeck abbilden. 

Die Gemeinde Malente ist mit ihrem Modellprojekt somit Vorreiter für die Kommunen in den Kreisen Ostholstein und Plön. Als Antragstellerin übernimmt die Gemeinde die Federführung für das Teilprojekt und für die Zusammenarbeit mit dem Leitprojekt der Metropolregion. Eine kreisübergreifende Steuerungsgruppe wurde gegründet, die sich im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung verpflichtet, für die Gestaltung und Umsetzung des Teilprojektes eng zusammenzuarbeiten. Neben Bürgermeisterin Tanja Rönck und Birgit Boller, Gemeinde Malente, gehört der Steuerungsgruppe Sibylle Kiemstedt und Horst Weppler vom Kreis Ostholstein sowie Joachim Schmidt und Günter Möller, AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz, an. Weitere Partner sind die Sparkasse Holstein und die Wohnungsbaugesellschaft Ostholstein mbH. Das Einzugsgebiet der Förderkulisse endet zwar an der Kreisgrenze Ostholstein, aber durch die Einbindung der AktivRegion sollen auch Kommunen sowie die Städte Plön und Preetz in die Betrachtungen einbezogen werden können. 

Landrat Reinhard Sager betont: „Wir wissen, dass das Immobilienangebot heute schon deutlich vom eigentlichen Bedarf abweicht. Das heißt, die Holsteinische Schweiz braucht dringend eine Wohnungsbaustrategie, um die künftigen, vielfältigen Herausforderungen zu meistern. Grundlage hierfür ist eine qualifizierte Analyse des Ist-Zustandes. Der Kreis Ostholstein begrüßt und unterstützt das kommunale Modellprojekt gemeinsam mit der Sparkasse Holstein und der AktivRegion. Dies ist die richtige Antwort darauf, Wohnen, Arbeiten und Tourismus in unserer Region bedarfsgerecht zu entwickeln. Die Initiative der Gemeinde Malente ist ein weiteres Beispiel dafür, dass die Mitgliedschaft des Kreises in der Metropolregion Hamburg auch einen Nutzen für die Gemeinden und Städte in den eher ländlicheren Regionen haben kann." 

Horst Weppler, stellv. Vorsitzender AktivRegion Schwentine-Holsteinische Schweiz, ist von dem Projekt überzeugt: „Ein Kernthema unserer Entwicklungsstrategie in der aktuellen Förderperiode ist die nachhaltige Daseinsvorsorge für unsere Region. Das Modellprojekt der Gemeinde Malente ist deshalb auch ein wichtiger Schritt zur Umsetzung unserer Ziele und verdient unsere volle Unterstützung." 

Günter Möller, Regionalmanager der AktivRegion, setzt hinzu: „Das Integrierte Gemeindeentwicklungskonzept (IGEK) der Gemeinde Malente, aus dem heraus das aktuelle Projekt mit der Metropolregion Hamburg geboren ist, wurde von der AktivRegion finanziell gefördert. Diese Initialzündung sollte zur Folge haben, dass die Kommunen der AktivRegion das Thema „Wohnen" mehr in den Fokus nehmen und als Region gemeinsam weitere Zukunftsszenarien bearbeiten." 

„Wir haben ein großes Interesse an diesem Projekt und werden das Vorhaben entsprechend unterstützen", erklärt Hans-Ingo Gerwanski, Direktor bei der Sparkasse Holstein, „die Holsteinische Schweiz hat echte Zukunftschancen: Sie besitzt eine überdurchschnittliche Branchenausprägung im Tourismus- und Gesundheitsbereich; durch die teuren Wohnungsmärkte der Ballungsräume gewinnt unser ländlicher Raum an Attraktivität und auch der demographische Wandel fordert ein neues Denken beim Wohnungsbau. Mit dem Modellprojekt werden wir dem Ziel, bedarfsgerechten und bezahlbaren Wohnraum in der Region zu schaffen, einen wichtigen Schritt näher kommen." 

Tanja Rönck
(Bürgermeisterin)
 
Anlage 1 Informationen zum Leitprojekt Wohnen in der Metropolregion Hamburg
 
Anlage 2 Kooperationsvereinbarung
 
]]>
Seniorenfahrt der Gemeinde Malente im Rahmen des Seniorenpasses 2019 Thu, 04 Jul 2019 16:52:11 +0200 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1518 https://www.malente.de/aktuelles/aid/1518  

Auch in diesem Jahr veranstaltet die Gemeinde Malente für die Inhaber des Seniorenpasses der Gemeinde Malente eine Ausflugsfahrt.

Ziel der diesjährigen Seniorenfahrt, die am 21.08.2019 tagsüber stattfindet, ist die Holländer Stadt Friedrichstadt. 

Friedrichstadt liegt zwischen den Flüssen Eider und Treene im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein.

Grachten, schnurgerade Gassen, Brücken und schmale Häuser mit Treppengiebeln. Ein Bummel durch Friedrichstadt weckt Erinnerungen an Holland. 

Treffpunkt der Teilnehmer für die Seniorenfahrt ist die Bushaltestelle in der Marktstraße. Der Bus startet um 10:15 Uhr, die Rückkehr ist gegen 18:00 Uhr geplant. 

Anschließend an ein Mittagessen in dem Restaurant „Holländische Stube", ist eine etwa 1-stündige Rundtour durch Friedrichstadt auf den Grachten geplant. Die Kapitäne schippern vorbei an Friedrichstadts verwunschenen Gärten und haben jede Menge Seemannsgarn auf Lager.

Abschließend gibt es die Möglichkeit Friedrichstadt auf eigene Faust zu erkunden oder einen Rundgang durch die Stadt anhand eines Stadtplans zu unternehmen. 

Es wird ein Kostenbeitrag von 16,00 € pro Person erhoben. Im Preis enthalten sind die Busfahrt, ein Mittagessen, eine Grachtenfahrt sowie ein Rundgang der Stadt in Papierform.

Bitte beachten Sie, für Getränke selbst zu sorgen. 

Anmeldungen sind im Rathaus der Gemeinde, Information - Zimmer 11, Bahnhofstr. 31, in 23714 Bad Malente-Gremsmühlen, vorzunehmen. Außerhalb der Öffnungszeiten kann Montags und Mittwochs bis 15:00 Uhr zur Anmeldung am Seiteneingang geklingelt werden.

Telefonische Anmeldungen sind nicht möglich.

Anmeldeschluss für die Teilnahme an der Seniorenfahrt ist der 16.08.2019.

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, werden die Anmeldungen nach zeitlichem Eingang berücksichtigt. 

 

Rönck
Bürgermeisterin
]]>